Wer von uns träumt nicht von einem Mann wie Mr. Darcy? Gut aussehend, aus gutem Hause, wohlhabend, gebildet… Das scheinen doch die perfekten Eigenschaften für den perfekten Mann zu sein. Und genau das findet auch Emily in dem Roman von Alexandra Potter und begibt sich auf die Suche nach ihrem Mr. Darcy.

Emily hat die Schnauze voll von den New Yorker Großstadtmännern. Sie zieht sich lieber in ihre Buchhandlung zurück und träumt von dem perfekten Mann, einem Mann wie Mr. Darcy eben. Und da man Jane Austen nur wirklich in England geniessen und erleben kann, bucht sie kurz entschlossen, eine Jane-Austen-Entdeckungstour durch das Königreich.

Neben vielen alt-eingesessenen Austen Fans wird die Reisegruppe von dem uncharmanten Spike begleitet, der nun gar nicht in das Bild von Emily passen will, welches sie sich von der Reise ausgemalt hat. Da scheint der wunderbare Unbekannte, den Emily während ihrer Reise immer wieder trifft, viel besser zu passen.

Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Unbekannten um keinen Geringeren als Mr. Darcy selbst. Emily ist natürlich sofort von den Socken und frisch verliebt.

Leider zeigt sich im Laufe der Zeit, dass Mr. Darcy für das 19. Jahrhundert der perfekte Mann zu sein scheint, nur passt er auch wirklich ins 21. Jahrhundert? Oder Emily mit ihren ‘neumodischen’ Ansichten, über Hosen und Arbeit in die damalige Zeit? Oder ist Spike vielleicht doch nicht das Ekel, für das Emily ihn hält?

Ob Emily in England nun ihrem Traumprinzen über den Weg läuft, möchte ich euch nicht verraten. Wer mag, liest das am Besten selbst nach.

Ich persönlich halte das Buch nicht für den großen Knaller. Die Idee hinter dem Buch finde ich sehr gut und interessant. Leider ist sie für meinen Geschmack nicht allzugut umgesetzt. Ich habe mich schnell gelangweilt, da das Buch so seine Längen hätte. Dank dem Querlesen, habe ich das Buch dann doch noch beendet. Es fehlte so ein wenig die Spritzigkeit.

Aber bildet euch doch selbst ein Urteil! :) Und erzählt mir dann, wie ihr es fandet.

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Gerade habe ich ‘Die letzte Liebe des Monsieur Armand’ von Francoise Dorner beendet. Und ich muss gestehen, es ist ein wirklich schönes Buch.

In dem Buch geht es um die Einsamkeit im Leben und um die Widerentdeckung des Lebens, der Lebensfreude und der Freundschaft, aber auch der Liebe im allgemeinen Sinn. Und das alles spielt in DER Stadt der Liebe, Paris.

Eines Tages lernt der pensionierte Lehrer und Philosoph Pauline kennen, die 50 Jahre jünger ist als Armand. Aus ihrer beider Einsamkeit heraus entsteht zwischen den beiden eine ganz besondere Freundschaft. Und die wenigen Momente, die die beiden haben, sind von einzigartiger Besonderheit und Intensität. Welche die Außenwelt nicht immer versteht.

Mehr möchte ich zu dem Buch gar nicht sagen, denn den Rest muss man einfach gelesen haben. Es ist eine wundervolle kleine Geschichte, mit viel Liebe geschrieben. Sie fängt an und ist auch schon wieder beendet. Aber wenn man das Buch beiseite legt, ist man glücklich, dass alles so gekommen ist. Wundervoll!!!

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Ein Vater wird vor vollendete Tatsachen gestellt, als sein Sohn Jesse ihm eines Tages eröffnet, dass er die Schule schmeissen will. Aber statt auszurasten und durchzudrehen, versucht der Vater es mit Verständnis und Toleranz. Er schlägt Jesse einen Deal vor: Jede Woche gibt es drei Filme, die der Vater aussucht und Jesse bis zum Ende mit anschauen muss. So will er ihm Sachen beibringen, die ihm wichtig sind und er hofft so, dass Jesse auch noch etwas für das Leben mit nimmt und es sich mit der Schule noch einmal anders überlegt.

Während dieser Zeit, in der sie sich die Filme anschauen, kommen sich die beiden näher und es entwickelt so etwas wie eine Freundschaft. Jesse hat mit den Problemen von Teenagern zu kämpfen, der ersten Liebe. Und David mit dem älter werden und die Probleme, die damit einhergehen. Wir erfahren aber auch einiges über Filme.

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. David Gilmour hat mit seinem Sohn genau dieses Jahr erlebt und schreibt hier seine Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse dazu auf. Es ist sehr ergreifend geworden und dringt tief in die Gedanken von David ein. Ich finde es sehr mutig, so offen über das Jahr zu schreiben.

Ich persönlich habe von dem Buch aber etwas anderes erwartet, ein wenig mehr über Filme und co. Das Buch konzentriert sich dann doch mehr auf die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Aber trotz alledem ist das Buch auf alle Fälle eine Lesung wert!

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Oscar und die Dame in Rosa ist eine wunderbare kleine Geschichte über einen zehnjährigen Jungen, der unheilbar krank ist und weiß, dass er in zehn Tagen sterben muss. Mit seinen Eltern kann der Junge nicht reden, da diese nur traurig sind und mit sich selbst zu kämpfen haben, um diesen Schlag zu überwinden.

Und so taucht auf einmal die Dame in Rosa bei Oscar auf. Mit ihr kann Oscar über alles reden. Über seine Ängste, seine Träume und Wünsche. Und so schliessen die beiden einen Pakt. Für jeden Tag den Oscar noch hat, vergehen für ihn zehn Jahre seines Lebens. So erlebt er die Pupertät, die erste Liebe, die Hochzeit, die Trennung, … Und jeden Abend schreibt er einen Brief an Gott, in dem er seinen Tag beschreibt und von seinen Hoffnungen spricht.

Ich möchte hier schon einmal vorgreifen und sagen, dass das Buch ein trauriges Ende hat, aber das macht das Leseerlebnis nur noch schöner. Wir sehen, wenn auch nur ein kurzes Leben, aus den Augen eines kleinen Jungen. Und die Dame in Rosa wird ihm hier zur Seite gestellt, um ihm die Welt zu erklären.

Ich habe dieses Buch in Französisch gelesen. Es war sehr einfach zu lesen und zu verstehen. Dieses Buch ist auch als Französisch-Lese-Lernbuch zu erhalten. Mit dem Buch macht Französisch lernen einfach noch mehr Spaß.

Aber auch wer kein Französisch lernt, wird mit diesem Buch viel Spaß haben. Man merkt einmal wieder, wie schon das Leben sein kann und wie froh man über jeden Tag sein kann, den man im Leben hat. Dieses Buch ist nicht wirklich ein Kinderbuch, sondern eher eine Geschichte für Erwachsene.

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Französich-Deutsche-Lernausgabe

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